Wie IF das Leben leichter macht...

Mein Alltag hat mir wieder einmal die Vorteile vom intermittierenden Fasten aufgezeigt. Ich war den ganzen Tag am Arbeiten und ständig unterwegs - von 6:30-18:15 Uhr. 

Ab 7 Uhr habe ich zwei Klienten trainiert, bin danach direkt ins Büro (ich bin im Gesundheitsmanagement tätig) und habe anschließend noch bei einer Fußballmannschaft das Koordinations- und Schnelligkeitstraining geleitet.
Pausen hatte ich nur im Auto auf dem Weg zum nächsten Job. 

Da ich mein Essen bewusst aufnehmen und genießen möchte, habe ich mich dazu entschlossen den gesamten Tag zu fasten und erst abends eine große Mahlzeit zu mir zu nehmen. 


Wo bleiben die Vorteile?

Ich hatte durchgängig Energie und mein Kopf war frei für die Arbeit. Dadurch konnte ich fokussiert alle Aufgaben abhaken.
Ich hatte keinen lästigen Hunger wie viele der Hochfrequenzesser (die 5-6 Mahlzeiten am Tag Fraktion). Ich höre so oft, dass intermittierendes Fasten unglaublich schwierig sein muss und man doch ständig vom Hunger getrieben sein müsste. Diese Meinung teilen viele, die es noch nicht richtig ausprobiert haben bzw. sich schlecht ernähren. 
IF hat den großen Vorteil den Hunger besser kontrollieren zu können. Hochfrequenzesser triggern ihren Körper darauf ständig Essen zu verlangen und wundern sich über Hunger, wenn sie ihren gewöhnlichen Rhythmus nicht einhalten können.
Als IF'ler fühle ich mich im Alltag deutlich freier und kann zu späterer Zeit Ruhe finden und das Essen genießen. Ich esse, wenn ich Zeit und Lust habe und nicht wann mein Körper mich dazu zwingt zu essen oder man andernfalls in ein mentales oder physisches Leistungsloch fällt.

In diesem Sinne
Happy Fasting!

 

 

--------

Bild 1: Rat Race, KVDP, Shokunin, Aungkarns, Wikimedia Commons

Bild 2: gemeinfrei